Mein Flohmarkt 2013 – am Tag danach
Boah, das war für alle Beteiligten ein anstrengender Tag gestern: Meine Helfer und ich haben uns schon um halb sieben morgens im Stall getroffen. Pferde füttern und die ersten Standaufbauer erwarten. In der Küche lief bereits die erste Großladung Kaffee durch. Viele, viele Körbe mit Lebensmitteln, Servietten, Haushaltstüchern, Waffelteig und Flohmarktsachen mussten aus meiner Wohnung in die Halle getragen werden. Wie gut, dass wir schon am Abend zuvor alles so gut vorbereitet hatten. Bis auf die Lebensmittel und kleine Reste hatten wir unsere Stände komplett fertig. Die Standreihen hatten wir mit Einstreu auf dem Boden gekennzeichnet und die ersten Aussteller am Abend bereits abgehakt und eingewiesen. Gegen sieben Uhr am Sonntag rollten die ersten Autos an. Anjas Papa und Wolfgang passten auf, dass es kein Verkehrschaos auf meinem engen Hof gab, Anja wies die Leute auf dem Reitplatz ein. Ich habe offenbar einen guten Draht zu Petrus, denn das Wetter war – entgegen aller Vorhersagen...